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Neue Fenster - Klimaschutz mit Durchblick

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Qualités fenêtres et portes pour l'Europe
Fenster Lexikon
A
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Il existe 33 éléments dans le lexique.
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Terme Définition
a-wertDer a-Wert ist der Fugendurchlasswert und gibt die Dichtigkeit des Fensters an. Je höher der a-Wert ist, um so weniger dicht ist das Fenster.
 
AbsorbtionAbsorption ist der Anteil der Sonneneinstrahlung im sichtbaren Bereich (380 – 780 nm), der von der Verglasung absorbiert wird. Durch die Absorption wird die Strahlungsenergie in Wärmeenergie umgewandelt und führt zu einer Temperaturerhöhung der absorbierenden Glasscheibe.
 
Acrylcolor

Beim Farbgebungsverfahren der Coextrusion werden der weiße PVC-Grundkörper und das farbige Acrylglas in einem Arbeitsgang unlösbar miteinander verbunden. Durch dieses Verschmelzen der beiden Materialien entsteht eine seidenmatte Profilaußenfläche, die Witterungseinflüssen problemlos standhält.

Fenster aus acrylcolor-Profilen sind nahezu wartungsfrei und außerordentlich pflegeleicht. Abblättern, Abplatzen und lästiges Nachstreichen entfallen, sonstige Folgekosten entstehen nicht. Sie sind schmutzabweisend und mit einfachen Reinigungsmitteln leicht zu säubern.

 
Air WatchDer speziell entwickelte Lüftungsanzeiger „MLine Air Watch“ basiert auf dem Prinzip eines Hygrometers und zeigt dem Bewohner an, wann die Raumluft verbraucht ist und gelüftet werden muss. Steht der Zeiger im blauen Bereich, ist genug Frischluft vorhanden. Bewegt er sich hin zum roten Bereich, heißt das, es ist an der Zeit, neue Frischluft zuzuführen.
 
AlarmglasEin Alarmglas ist ein Glas, das bei Zerstörung eine Alarmanlage auslöst. Zu diesem Zweck ist darin eine „Alarmspinne“ eingelassen, ein Drahtgeflecht (in Verbundsicherheitsglas) oder eine Alarm-Sicherheitsfolie bei einem Glasdurchbruchmelder. Die Alarmspinne ist also ein auf ein Sicherheitsglas aufgebrachtes oder eingearbeitetes Netz aus elektrischen Leitern, die beim Bruch des Glases unterbrochen werden und so eine Alarmanlage auslösen sollen.Es wird oft in Geschäften benutzt.
 
AltbaumodernisierungNeue Fenster sind bei der Altbaumodernisierung eine der wichtigsten und wirtschaftlich sinnvollsten Baumaßnahmen, da die alten - einfach verglasten - Fenster "Schwachstellen" der Altbauten sind. Schon heute werden bei mehr als 60% aller Modernisierungen Kunststoff-Fenster eingesetzt. Mit ausgezeichneten Wärme-Isolierungs- und Schallschutz-Eigenschaften sowie angepaßter Formgebung tragen Kunststoff-Fenster bauphysikalisch und optisch zur Erhaltung hochwertiger Altbausubstanz bei.
 
Aluminiumist langlebig, witterungsbeständig, einfach zu recyclen, pflegeleicht und nahezu wartungsfrei. Auch nach Jahren sind Aluminium-Fenster einfach zu bedienen, da die Rahmen beständig und formstabil sind.
 
Aluminium-VorsatzschaleEin entscheidender Vorteil der Aluminium-Vorsatzschale liegt in der Kombination aus Farbgebung (Lackierung, Eloxierung oder Pulverbeschichtung) und dem Werkstoff Aluminium. Dieser Sachverhalt ermöglicht Planern und Bauträgern vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten im Objektbereich oder dem Wohnhausbau.
 
Anschlag
Die Seite eines Fensters, an dem der Flügel mittels Beschlag oder Bänder angebracht ist, bezeichnet man als Anschlag.Er beschreibt die Dreh- und Öffnungsrichtung des Fensters.Die DIN 107 unterscheidet nach DIN-rechts und DIN-links.
 
Antireflexglas
Antireflexglas ist ein entspiegeltes Glas mit einer Lichtreflexion < 1 %. Anwendung findet es z.B. im Bereich Bilderglas.
 
b-Faktor

Der b-Faktor wird auch "Shading Coeffizient" genannt und ist nach VDI 2078, Ausgabe Oktober 1994.Der "mittlere Durchlassfaktor b" ist das Verhältnis aus dem g-Wert der jeweiligen Verglasung und dem g-Wert einer Isolierglasscheibe ohne Beschichtung. Der g-Wert der Isolierglasscheibe wird generell mit 80 % angesetzt. Der mittlere Durchlassfaktor b ist die entscheidende Grösse zur Berechnung der Kühllast. (g = 0,80) : SC = g: 0,80. Der Beschattungskoeffizient ist also ein Mass der Sonnenschutzwirkung, verglichen mit derjenigen einer normalen unbeschichteten Isolierglasscheibe

Hoher Beschattungskoeffizient, z.B. SC 0,9 = geringe Beschattung.

Tiefer Beschattungskoeffizient, z.B. SC 0,3 = gute Beschattung

 
BalkontürEine Balkontür hat die gleichen Eigenschaften wie ein Fenster, Bei einer Größe von mehr als 1.30m verwendet man wegen der großen Belastung für Beschläge und Schaniere Schiebe- oder Hebe-Schiebetüren.
 
Bauanschluss
Die Bauanschlüsse eines Fensters können nach drei Seiten unterschieden werden:
Der stumpfe Anschlag, der Innenanschlag und der Aussenanschlag.Der waagerecht verlaufende obere Teil eines Fensters ist der Fenstersturz
Die zwei vertikalen seitlichen Begrenzungen bezeichnet man als Fensterleibung
Die unteren waagerechten Teile eines Fensters heißen Sohlbank ( aussen ) und Fensterbank ( innen )
 
Beschläge

Fensterbeschläge verbinden den beweglichen Teil eines Fensters, den Fensterflügel, mit dem unbeweglichen Teil, dem Fensterrahmen. Je nach Öffnungsweise des Fensters lassen sich verschiedene Beschlagsarten unterscheiden, die die entsprechende Öffnungsweise erst ermöglichen:

Dreh- und Drehkippbeschläge zeichnen sich dadurch aus, dass Fenster einhändig gekippt werden können.
Schiebebeschläge dienen dazu, Fenster vertikal oder auch horizontal in eine offene Position zu verschieben, wie dies beispielsweise bei Verandatüren vielfach eingesetzt wird.

 
BlendrahmenDen am Baukörper fest verankerten Rahmen eines Fensters bezeichnet man als Blendrahmen. Hier sind die Schließteile montiert, und er bildet den Anschlag für den Flügel.
 
BrüstungDie Brüstung ist das Mauerwerk unterhalb der Fensteröffnung.
 
CO(2)Das chemische Zeichen für Kohlendioxid. CO(2) ist ein Treibhausgas und entsteht beim Verbrennen fossiler Brennstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas etc.). Sein Anteil am weltweiten Treibhauseffekt betrug in den 80er Jahren etwa 50%.
 
Energieeinsparverordnung(kurz: EnEV): Die neue EnEV ist seit dem 1. Februar 2002 in Kraft. Mit ihr wird der Niedrigenergiehaus-Standard bei neuen Gebäuden zur Regel, bei Altbauten sieht sie Modernisierungsverpflichtungen mit der Vorgabe erhöhter Standards vor. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau unterstützt die Umsetzung der EnEV mit zinsgünstigen Förderprogrammen.

Die EnEV gilt für alle Gebäude, die zum Zwecke ihrer Nutzung beheizt werden müssen. Der Regelungsbereich der Verordnung umfasst im Prinzip alle neu zu bauenden und die zu verändernden beheizten Gebäude einschließlich ihrer Heizungs-, raumlufttechnischen und zur Warmwasserbereitung dienenden Anlagen.
 
ESG - Einscheiben-Sicherheits-Glas

ESG erreicht man durch ein spezielles Herstellungsverfahren. Es ist schlagsicher und kann Ballwürfen und Hammerschlägen standhalten.
ESG ist ein thermisch vorgespanntes Glas. Die Vorspannung wird durch eine Wärmebehandlung des Glases erreicht. Der Herstellungsprozess von ESG besteht im raschen und gleichmäßigen Erhitzen einer Glasscheibe auf über 600 °C und dem anschließenden zügigen Abkühlen (Abschrecken) durch Anblasen mit kalter Luft. Die charakteristische Spannungsverteilung im Einscheiben-Sicherheitsglas bewirkt, dass die äußeren Flächen zum Kern hin unter Druckspannung, der eigentliche Kern des Glases jedoch unter Zugspannung steht. Beide Spannungen müssen zueinander im Gleichgewicht stehen, denn nur so ist der stabile Spannungszustand zu erreichen, der die Sicherheitseigenschaften von ESG gewährleistet.
Im Gegensatz zu herkömmlichem Glas, das im Bruchfall scharfkantige, dolchartige Glassplitter und -scherben bildet, entsteht bei ESG durch Zerstörung des Spannungsgleichgewichts ein engmaschiges Netz von kleinen, meist stumpfkantigen Glaskrümeln, wodurch die Verletzungsgefahr erheblich gemindert wird.

Zusätzlich zu dieser Sicherheitseigenschaft, zeichnet sich ESG durch weitere Vorzüge aus:
Erhöhte Biegefestigkeit - 50 N/mm² gegenüber 30 N/mm² bei Floatglas Erhöhte Stoß- und Schlagfestigkeit - nach DIN 52 337 (Pendelschlagversuch)Erhöhte Temperaturwechsel-Beständigkeit - (150 K statt 40 K bei normalem Floatglas) ESG-Glas ist auch mit Ornamentgläsern erhältlich. Bohrungen und Ausschnitte im Glas müssen bereits vor dem endgültigen Aushärten ausgeführt werden.

 

 
g-WertDer g-Wert kennzeichnet den Energiedurchlassgrad einer Verglasung und damit z.B. die Menge an Sonnenlicht, die durch das Fensterglas dringt. Bei modernen Fenstern liegt der g-Wert bei 0,6. Das bedeutet, dass 60% der Sonnenenergie durch das Fenster kommt.
 
GECCO Raumlüftung

Um der Entstehung von Schimmelpilz im Rauminnern vorzubeugen, ist eine ausreichende Grundlüftung erforderlich.

Deshalb bieten wir die MLine GECCO Lüftungsklappe an.

GECCO ist klein, arbeitet im Verborgenen und absolut geräuschlos. Die kleine Klappe hat Auszeichnungen und Preise erhalten und stand bei Presseauftritten, Seminaren und Symposien im Mittelpunkt. Sie ist genial einfach und einfach genial.

 
Glas

Durch Glas ist es möglich, das Tageslicht und die Energie der Sonne zu nutzen. Das macht die Verwendung dieses Materials im Bau so attraktiv. Helle, lichtdurchflutete Räume erhöhen den Wohnkomfort und steigern die Arbeits- und Lebensfreude. Auch Mauerwerk kann durch Glas ersetzt werden und die Last eines gesamten Daches aufnehmen.
Fensterglas gibt es in einfacher, mittlerer und doppelter Dicke, die zu verwendende Glasstärke wird mit Hilfe einer Tabelle vom Fachmann ermittelt.

Weitere Glassorten:

Einfaches Sicherheitsglas muss widerstandsfähig gegen Stöße, Schläge und Temperaturschwankungen, sowie biegebruchfest sein. Verwendet wird es bei Glastüren, Glasanbauten, Geländern oder Brüstungen. Bricht eine solche Scheibe entstehen keine Scherben, sondern verletzungssichere Krümel.
Verbundsicherheitsglas ( VSG ) besteht aus mindestens zwei Scheiben, die durch eine elastische Kunstharzschicht verbunden sind. Bei einen Bruch wirkt sie splitterbindend.
Mehrscheibenisolierglas besteht ebenfalls aus zwei oder mehr Scheiben. Sie sind durch einen luftdichten Zwischenraum getrennt, der Wärme und Schall ausgezeichnet dämmt. Die Mehrscheibenisolierung verhindert ein Beschlagen der Scheiben von Innen.
Schallschutzglas ist aus unterschiedlich dicken Scheiben zusammengesetzt, wobei der Zwischenraum meist mit einem Gas gefüllt wird, das die Dämmung verbessert.
Kristallspiegelglas hat eine besonders ebene Oberfläche und ist deshalb weitgehend frei von Verzerrung und Reflexion.
Drahtspiegelglas wirkt durch eine Drahtarmierung splitterbindend und einbruchshemmend. Punktverschweißte Gitternetze haben zudem noch eine Feuer hemmende Funktion.
 
Holzdekorehd-schema.gifWer bei der Fassadengestaltung Wert auf natürliches Aussehen legt und gleichzeitig auf die Vorteile moderner Fenstertechnik nicht verzichten will, hat nur eine Alternative: Kunststofffenster in Holzdekor-Optik. Sie empfehlen sich als klassisches Stilelement bei der Althaussanierung ebenso wie zur landschaftsbezogenen Gestaltung. Durch GEALAN-Holzdekorfenster erhält anspruchsvolle Architektur ihre besondere Ästhetik.
 
k-Wert(der k-Wert ist nicht mehr gebräuchlich, siehe Uw-Wert)
 
KfW-CO(2)-Gebäudesanierungs-ProgrammEs ist Bestandteil des Nationalen Klimaschutzprogramms und dient der zinsgünstigen langfristigen Finanzierung von besonders umfangreichen Investitionen zur CO(2)-Minderung und zur Energieeinsparung in Wohngebäuden des Altbaubestands mit einem Einspareffekt von mindestens 40 kg CO(2) pro m² Wohnfläche und Jahr. Der Zinssatz wird in den ersten 10 Jahren der Kreditlaufzeit verbilligt. Gefördert werden Investitionen in Wohngebäude, die vor 1979 fertiggestellt worden sind.
 
KfW-Programm zur CO(2)-MinderungGefördert wird u.a. die Fenstererneuerung, d.h. der Einbau von Fenstern mit Wärmeschutzverglasung oder Austausch vorhandener Verglasungen gegen Wärmeschutzverglasung.
Gefördert werden Investitionen zur Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien in Wohngebäuden sowie KfW-Energiesparhäuser.
 
PVC - Kunststoff

Das Rahmenmaterial PVC ist wartungsarm und weist gute Isolations- und Festigkeitswerte auf. Temperaturunterschiede, Sonneneinstrahlung, Sauerstoff und Feuchtigkeit beeinflussen den Werkstoff nur wenig. Der Aufwand für Pflege ist gering, die Haltbarkeit groß.

 
RAL-GütezeichenFenster mit diesem Gütezeichen werden von dem neutralen Institut für Fenstertechnik in Rosenheim strengen Kontrollen hinsichtlich Konstruktion, Fertigung und Montage unterzogen.
 
Selbstreinigendes GlasEs macht das Putzen fast überflüssig, denn es hat eine spezielle Beschichtung auf der Außenseite. Diese baut organischen Schmutz unter Ausnutzung des im Tageslicht vorhandenen UV-Lichts ab, verwandelt Regentropfen in einen Wasserfilm, der ohne Wasserflecken zu hinterlassen abläuft und restliche Verschmutzungen gleich mit abwäscht.
 
SonnenschutzglasEin Sonnenschutzglas ist ein spezielles Flachglas, das eine zu starke Sonneneinstrahlung in den Raum und damit eine übermäßige Aufheizung der Raumluft vermindert. Diesen Effekt erreichen Sonnenschutzgläser durch Absorption oder Reflexion: Dem Absorptionsglas werden bei der Glasschmelze Farbstoffe (z. B. Eisenoxid, Kupferoxid) beigemischt. Das reflektierende Glas kann eine Reflexion im nicht-sichtbaren Bereich (Infrarotbereich, für das menschliche Auge kaum wahrnehmbar) und/oder sichtbaren Bereich aufweisen. Dieses Glas ist mit metallischen, dielektrischen, halbleitenden Substanzen als festhaftender Film beschichtet.
 
TreibhausgaseDie sechs wichtigsten Treibhausgase sind Kohlendioxid (CO(2)), Methan (CH4), Distickstoffoxid (N2O), Fluorierte Kohlenwasserstoffe (HFC), Perfluorierte Kohlenwasserstoffe (PFC), Schwefelhexafluorid (SF6). Sie erzeugen den sogenannten Treibhauseffekt in der Erdatmosphäre.
 
Uw-WertDer Uw-Wert beschreibt den Wärmeverlust eines Fensters gemessen in Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m²K) von innen nach außen. Daher gilt, je kleiner der Uw-Wert, desto besser sind die Wärmedämmeigenschaften und damit die Energie-Einsparmöglichkeiten durch das Fenster.
Unberücksichtigt bleibt allerdings der Wärmegewinn durch Sonneneinstrahlung. Siehe dazu auch den Eintrag zum g-Wert. Dieser nimmt auch mit geringerem Uw-Wert ab, so dass ein gängiges Wärmedämmglas das energetische Optimum darstellen kann.
Der Uw-Wert ist für das gleiche Fenster aufrund geänderter Grundlagen ca. 0,2 W/(m²K) größer als der davor gültige kF-Wert.
 
WärmeschutzverglasungBei der Wärmeschutzverglasung wird eine der Glasscheiben mit einer hauchdünnen unsichtbaren Silberschicht bedampft. Sie lässt die kurzwelligen Lichtstrahlen in den Wohnraum hinein und reflektiert die langwelligen Wärmestrahlen aus dem Wohnraum wieder nach innen. Wärme gelangt von außen hinein und kann nicht mehr entweichen. Wärmeschutzverglasung hat einen dreimal besseren Wärmeschutz als bisherige Isolierverglasungen.
 


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